Die Giennale. Der Raum.

„Der Weltraum - unendliche Weiten“.

Ein Jeder kennt diesen Ausspruch aus den Science-Fiction-Filmen und den Serien von Star Trek. Doch ist der Raumbegriff denn wirklich so undefiniert, wie es dargestellt wird? Um den Raumbegriff nähergehend betrachten zu können, müssen wir diesen für uns etwas verständlicher machen. Ein Glück für uns ist, dass es sich um einen Begriff handelt, der schon aus vielen unterschiedlichen Blickwinkeln und Fachrichtungen Beachtung gefunden hat. Wir werden uns im Folgenden auf die geisteswissenschaftlichen Konzepte von Raum konzentrieren und, im Gegensatz zu der Andeutung im einleitenden Satz, die naturwissenschaftliche Betrachtung außer Acht lassen, was jedoch nicht implizieren soll, dass diese nicht in all den Überlegungen mitschwingt.


Geografisches Raumkonzept

Die lange Zeit vor allem durch einen Ansatz der beschreibenden Erdkunde (Werlen 2012: 148) geprägte Disziplin der Geografie bietet eine große Vielfalt unterschiedlicher Raumkonzepte, wobei wir uns hierbei auf die Darstellung einer kleinen Auswahl beschränken. Laut Benno Werlen (2012: 143) zeichnet sich der klassisch-geographische Raumbegriff durch die Vorstellung aus, dass der ‚Erdraum’ die determinierende Kraft der untersuchten Phänomene darstelle. Der ‚Erdraum’ werde als ein physischer Raum konzipiert, der sich mit Hilfe der Kartographie abbilden und als eigene Entität untersuchen lasse. Das Soziale sei in dieser Vorstellung nur dann zu berücksichtigt, wenn es sichtbare Spuren hinterlässt, wie beschreibt Gerhard Hard (1989: 9). Diese Herangehensweise setzt sich in verschiedenen Teilbereichen der Geographie, wenn auch meist weniger markant, fort. In den 70er Jahren entwickelte sich eine konstruktivistische Perspektive auf Raum, welche die Ergänzung, der als objektivistisch bezeichneten Geographie, um eine subjektive Perspektive postulierte (Werlen 2012: 144; vgl. Hard 1989: 3ff., 9f.). Die Wahrnehmung von Raum durch einzelne Individuen trat in dieser Zeit insbesondere in der Humangeographie stärker in den Vordergrund. Eine besondere Rolle nahmen dabei Fragen nach Aneignung, Macht und sozialer Praxis ein. In dem von Werlen als ‚formal - klassifikatorisch’ bezeichneten Konzept beschreibt der Wissenschaftler zwei wichtige Konsequenzen dieser Entwicklung:

„Erstens ist ‚Raum „immer als vom erkennenden und handelnden Subjekt konstituiert zu begreifen. Es gibt keinen an sich bestehenden Raum. Raum per se hat somit auch keine eigene Wirkkraft, auf welche zur Erklärung von Alltagswirklichkeiten zurückgegriffen werden könnte. Zweitens wird davon ausgegangen, dass ‚Raum„ immer handlungsspezifisch konstituiert wird.“ (Werlen 2000: 351; Hervorh. i. Orig., vgl. 2012: 153ff.).

Neben diesem Ansatz sind jedoch auch klassische ‚Container-Konzepte gerade in der physischen Geographie nach wie vor weit verbreitet.

Soziologisches Raumkonzept

Im Gegensatz zur Geographie wurde Raum in der Soziologie lange Zeit nicht als eigenes Themenfeld identifiziert, da dieser laut Markus Schroer „als selbstverständlich vorausgesetzt wurde“ und darüber hinaus Zeitlichkeit eine zentralere Rolle einnahm (2012: 358ff.). Dennoch tritt Raum in vielen Untersuchungen als impliziter Faktor auf. Der Autor stellt weiter fest, dass „Raum […] vielmehr als Produkt sozialer Praxis [gelte; T.G.]. […] Auch physischer Raum ist demnach immer schon sozialer Raum.“ (Schroer 2012: 354f.). Diese Einschätzung macht den Unterschied zwischen geographischen und soziologischen Raumkonzepten deutlich. Schroer (2012: 356f.) identifiziert infolge des ‚spatial turn’ zwei zentrale Verständnisse von Raum in seinem Fachgebiet: ein ‚absolutistisches’ sowie ein ‚relationales’, wobei letzteres als zeitgemäßer betrachtet wird.1 In diesem wird davon ausgegangen, dass sich Räume und darin befindliche Objekte unmittelbar aufeinander beziehen und deswegen konzeptionell nicht getrennt werden können. Diese Perspektive verleiht dem Raum flexible Elemente. Wenngleich das relationale Modell im Kontext konstruktivistischer Denkschulen besonders passend zu sein scheine, habe laut dem Autor gerade Raum als Containermodell einen massiven Einfluss.

Kultur - und Sozialanthropologie

Auch in der deutschsprachigen Kultur- und Sozialanthropologie wird darauf verwiesen, dass Raum und Stadt lange Zeit keine eigenständigen Forschungsfelder darstellten. Die Einbeziehung von Raum als implizite Kategorie und die Anerkennung der sozialen Konstruiertheit von Raumerfahrung habe nach einer Analyse von Akhil Gupta und James Ferguson (1992: 11) bereits eine lange Tradition. Dennoch wird von verschiedenen Autoren (Low & Lawrence-Zuñiga 2003: 1, Hastrup & Olwig 2007: 3, Casey 2009: 541) betont, dass ‚Space’ und ‚Place’ lange Zeit als zu vernachlässigende Aspekte behandelt worden seien. Die Grundlage dieser unterschiedlichen Auffassungen liegt unserer Meinung nach darin, dass sich manche AutorInnen auf Raum als Gegenstand der Theorie, andere jedoch auf Raum als empirisch berücksichtigte Komponente beziehen. In den meisten Artikeln besteht ein Konsens darüber, dass das lange Zeit in der Kultur- und Sozialanthropologie vorherrschende Kulturkonzept eine starke Verbindung zu Orten aufwies. Kirsten Hastrup und Karen F. Olwig (2007: 1, vgl. ebd. 3, Casey 2009: 541) vermerken hierzu exemplarisch:

„The idea that cultures can be conceptualized as separate and unique entities corresponding to particular localities has not just been a means of bringing order into a otherwise disorderly world, it has also been a means to erecting frameworks within which anthropologists might perceive and understand cultural difference.“

Dieser Ansatz ist von Seiten verschiedener FachvertreterInnen einer starken Kritik ausgesetzt. Neben der Kritik an der Vorstellung eindeutig räumlich verortbarer Kultur beschreiben Ernst Halbmayer und Elke Mader (2004: 7), dass manche Fachvertreter im Zusammenhang der Globalisierung von einem Bedeutungsverlust des Raumes bis hin zu einer Auflösung desselben in der alltäglichen Praxis ausgehen. Die beiden Autoren kritisieren die Annahme der gänzlichen Deterritorialisierung und verweisen „auf neue Formen der Re- Territorialisierung und des ‚place makings’ […] sowie der ‚production of locality’ […].“ (Halbmayer & Mader 2004: 7f.) Das Autorinnenpaar erörtert darüber hinaus, dass Raum eine bedeutende Komponente soziokultureller Theorien darstelle. Im Zuge dieser Neubewertung des Raumes in der anthropologischen Theoriebildung, werden zunehmend Konzepte einiger Nachbardisziplinen rezipiert. Beispielhaft können die Fächer Geographie, Geschichte, Philosophie und Soziologie genannt werden (Low & Lawrence-Zúñiga 2003: 1). Neben dieser Debatte um die Relevanz von Raum, konnten wir einige aufschlussreiche Anhaltspunkte für die Konzeptualisierung von Raum ausmachen. Gleich zu Beginn ihrer Einführung erörtern beispielsweise Halbmayer und Mader (2004: 7):

„Der Raum ist keine eindeutige und dauerhafte Kategorie des menschlichen Denkens, seine Bedeutung ist vielmehr permanenten Veränderungen unterworfen und wird in verschiedenen kulturellen und historischen Zusammenhängen unterschiedlich gestaltet.“

Dieses sowohl kontext- als auch praxisabhängige flexible Raumkonzept wird auch durch zahlreiche andere AutorInnen (Hastrup & Olwig 2007, Lovell 1998b, Low & Lawrence-Zuñiga 2003, Low 1996) vertreten und dient uns als Ausgangspunkt. Setha M. Low (1996: 861ff.) differenziert zwischen zwei Prozessen, welche die Wirkmächtigkeit von Räumen prägen: die ‚soziale Produktion’ von Raum sowie die ‚soziale Konstruktion’ von Raum. Im Bereich der Produktion werden alle Faktoren gefasst – soziale, ökonomische, ideologische und technologische – deren Ziel die Schaffung eines materiellen Settings sei. Mit Konstruktion bezeichnet sie demgegenüber phänomenologische und symbolische Erfahrungen von Raum. In seiner dialektischen Gesamtheit ermöglicht dieses Konzept die Verknüpfung lokaler und temporärer Ereignisse mit einem größeren Kontext. In der Einführung zu einer späteren Publikation erörtern Low und ihre Kollegin Lawrence- Zuñiga (2003) verschiedene Kategorien, unter denen sie ausgewählte Analysen von Raum aus kultur- und sozialanthropologischer Perspektive gruppieren. Zwei für unsere Betrachtung von Raum besonders relevante Kategorien sind dabei der sogenannte ‚inscribed space’ sowie der ‚contested space’, zwei praxis- und konfliktbezogene Kategorien. Die Autorinnen betonen: „Inscribed space implies that humans ‚write„ in an enduring way their presence on their surroundings […] we are interested in how people form meaningful relationships with the locales they occupy, how they attach meaning to space, and transform ‚space„ into ‚place’.“ (Low & Lawrence-Zúñiga 2003: 13f.) Als ‚contested spaces’ definieren sie:

„geographic locations where conflicts in the form of opposition, confrontation, subversion, and/or resistance engage actors whose social positions are defined by differential control of resources and access to power. While these conflicts principally center on the meanings invested in sites, or derive from their interpretation, they reveal broader social struggles over deeply held collective myths.“ (Low & Lawrence-Zúñiga 2003: 18f.)

Den Autorinnen zufolge finden sich diese umstrittenen Räume besonders häufig in Städten, unter anderem wegen deren komplexer Sozialstruktur und stark differenzierten sozialen Einheiten (vgl. ebd. und Hengartner et al. 2000: 11). Sie betonen darüber hinaus, dass es gerade im Zusammenhang von Restrukturierungs- und Raumplanungsmaßnahmen oft zu Konflikten käme, da diese oft politischen, ökonomischen und elitären Interessen folgten (Low & Lawrence-Zuñiga 2003: 20ff.). Während Low und Lawrence-Zuñiga eine Verbindung zwischen Orten und Identität herstellen, die sich in Aushandlungsprozessen und Konflikten äußern, beschreibt Nadia Lovell den Zusammenhang von Zugehörigkeit und Lokalitäten. Lovell (1998: 1, vgl. 16) stellt fest: „Belonging to a particular locality evokes the notion of loyalty to a place.“, und erklärt weiter, dass solche Loyalitäten insbesondere in Kollektiven betont würden, die ihren ‚Raum’ als bedroht wahrnehmen. Die Schlussfolgerungen der Autorinnen sind an dieser Stelle weitgehend deckungsgleich. Abgesehen von diesen eher allgemeinen Überlegungen zu Raum, Räumen und Lokalitäten finden sich auch einige spannende Äußerungen zum Thema des „built environment“. Das nun bereits mehrfach genannte Autorinnenpaar Denise Lawrence-Zuñiga und Setha Low (1990: 491f., vgl. Lovell 1998: 16) formuliert im Resümee eines 1990 veröffentlichten Artikel:

„Because they are often able to span more than one generation, built forms become important repositories of cultural information. The conditions of their original construction, and each successive layer of renovation, are integral parts of the cultures that create them. (…) As an object of study, the building becomes a point of spatial articulation for the intersection of multiple forces of economy, society, and culture.“

Auch Neil Leach (2002: 217) betont, dass „[…] we must locate architecture, as a language of forms not only embedded within various cultural discourses, but also given meaning by those discourses.” Der Autor beschäftigt sich in seinem Artikel Belonging: Towards a Theory of Identification with Space aus dem Jahr 2002 vor allem mit der Frage, wie Identifikation mit Architektur zustande kommt. Die ‚gebaute Umwelt’ stellt also innerhalb der Untersuchungen von Räumen und deren sozialer Relevanz einen möglichen, materiell-manifestierten Kristallisationspunkt dar. Ähnlich beschrieben dies auch Hengartner et al. Sie weisen darauf hin, dass ‚städtische Teilräume’ sich zwar differenzieren ließen, jedoch keine abgrenzbaren Einheiten darstellen und nicht davon ausgegangen werden könne, dass „diese Bedeutung von allen Bewohnerinnen und Bewohnern erkannt und umgesetzt werden können.“ (Hengartner et al. 2000: 11). Wie deutlich wurde, bestehen zwar graduelle Unterschiede zwischen den Konzepten, jedoch wird die Notwendigkeit der Beachtung von Kontext und Praxis der betroffenen Akteure in allen Disziplinen betont. Dennoch lässt sich ein anthropologisches Spezifikum ausmachen. Sowohl Benno Werlen als auch Markus Schroer monieren eine Vernachlässigung der Akteursperspektive in der Empirie. Schroer (2012: 11) bemerkt beispielsweise es fehle „[…] das Interesse an den für die Bewohner dieser Lebensräume [er bezieht sich auf Slums, Anm. d. A.] tatsächlich relevanten Räume. Es fehlt am Interesse für die Einschätzungen der Bewohner selbst darüber, welchen Einfluss die räumliche Infrastruktur ihres Viertels auf ihre Lebenssituation hat.“

Die für die GIENNALE zugrunde liegende Konzeption von Stadt & Raum orientiert sich an den dargestellten Ansätzen und lässt sich wie folgt beschreiben: 

  • Wir gehen davon aus, dass Raum nicht für sich als Container existiert, sondern durch soziale Praxis sowie die jeweiligen lokalen und historischen Kontexte geprägt ist. 
  • Raum ist in Machtstrukturen eingebettet und durch diese maßgeblich beeinflusst. 
  • Gleichzeitig wird Raum in der Alltagspraxis interpretiert, angeeignet, mit Bedeutung versehen und transformiert.

Betrachten wir nun noch einmal die Thematik der GIENNALE mit dem Titel „Stadt als transkultureller Spiel - Ort“ dann wird deutlich, dass wir das fluide und flexible Gebilde einer Raumkonzeption über den rahmengebenden Begriff ‚Spiel - Ort’ nicht nur fassbar machen, sondern auch im Urbanen verorten möchten. Wie dargestellt werden konnte, hat ein Ort erst dann bestand, wenn Menschen in einem Raum soziale Praxis leben und hierdurch Bedeutung generiert wird. Das SPIEL fungiert hierbei als verbindendes Element - ein kreatives Gedankenspiel des beschriebenen Raumkonzeptes. Das kreative Spiel mit dem Raum über die Kunst in seinem urbanen Ausdruck, soll als Gedankenmixer gelten und Denkanstöße zum Umgang für ein gemeinsames, zukünftiges Zusammenleben im städtischen geben. Idealerweise schaffen wir mit der GIENNALE somit eine Erweiterung der Konzeption des Raumbegriffes und eine Verbesserung der Lebensqualität innerhalb des Urbanen.

 

1 Eine Ausnahme bezüglich der Aufteilung zwischen diesen beiden Perspektiven stellt hierbei der Ansatz Henri Lefebvres (2012) dar. In seinem Konzept lässt sich eine Trias sozialer Räumlichkeit aus räumlicher Praxis, Raumrepräsentation (konzipierte Räume) und Repräsentationsräumen (gelebte Räume) identifizieren.

 

Literaturverzeichnis

Casey, Edward S. (2009): “Place”, in: Alan Barnard und Jonathan Spencer (Hg.): Encyclopedia of social and cultural anthropology. London: Routledge, S. 540-542.

Gupta, Akhil; Ferguson, James (1992): „Beyond „Culture‟: Space, Identity, and the Politics of Difference“, in: Cultural Anthropology Vol. 7, No. 1, S. 6-23.

Halbmayer, Ernst; Mader, Elke (2004): „Kultur, Raum und Landschaft in Zeiten der Globalisierung. Zur Einführung“, in: Halbmayer, Ernst; Mader, Elke (Hg.): Kultur, Raum, Landschaft. Zur Bedeutung des Raumes in Zeiten der Globalität. Frankfurt am Main, Wien: Brandes & Apsel; Südwind, S. 7–19.

Haller, Dieter (2012): „Ethnologie/Sozialanthropologie“. In: Stephan Günzel (Hg.): Raumwissenschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 109–124.

Hard, Gerhard (1989): „Geographie als Spurenlesen. Eine Möglichkeit, den Sinn und die Grenzen der Geographie zu formulieren“, in: Zeitschrift für Wirtschaftsgeographie 22, 1989 (1/2), S. 2–11.

Hastrup, Kirsten; Olwig, Karen Fog (2007): „Introduction“, in: Fog Olwig, Karen; Hastrup, Kirsten (Hg.): Siting Culture. The shifting anthropological object. New York: Routledge.

Hengartner, Thomas; Kokot, Waltraud; Wildner, Kathrin (2000): „Das Forschungsfeld Stadt in Ethnologie und Volkskunde“. In: Kokot et al. (Hg.): Kulturwissenschaftliche Stadtforschung. Eine Bestandsaufnahme. Berlin: D. Reimer, S. 3–18.

Lawrence-Zúñiga, Denise & Low, Setha M. (1990): „The Built Environment and Spatial Form“, in: Annual Review Anthropology 19, S. 453–505.

Leach, Neil (2002): „Belonging: Towards a Theory of Identification with Place”, in: Perspecta No. 33, S. 126-133.

Lefbvre, Henri (2012): “Die Produktion des Raumes”, in: Dünne, Jörg; Günzel, Stephan (Hg.): Raumtheorie. Grundlagentexte aus Philosophie und Kulturwissenschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 330–343.

Low, Setha M. (1996): “Spatializing Culture. The Social Production and Social Constructing of Public Space in Costa Rica”, in: American Ethnologist 23 (4), S. 861–879.

Lovell, Nadia (1998): “Introduction. Belonging in need of emplacement?”, in: Lovell, Nadia (Hg.): Locality and belonging. London, New York: Routledge, S. 1–24.

Low, Setha M.; Lawrence-Zúñiga, Denise (2003): “Locating Culture”, in: Low, Setha M.; Lawrence-Zúñiga, Denise (Hg.): The anthropology of space and place. Locating culture. Malden, MA: Blackwell Pub., S. 1–47.

Schroer, Markus (2012): „Soziologie“, in: Stephan Günzel (Hg.): Raumwissenschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 354–369.

Werlen, Benno (2000): Sozialgeographie. Eine Einführung. Bern: Haupt.

Werlen, Benno (2012): Geographie/Sozialgeographie. In: Günzel, Stephan (Hg.): Raumwissenschaften. Frankfurt am Main: Suhrkamp, S. 142–158.

 

(MA)